Kostenloses Online-Training für Männer
Für Männer, die es schon mit Apps, Blockern und guten Vorsätzen versucht haben. Viktor zeigt dir, wofür du Pornos wirklich brauchst und warum Willenskraft allein selten reicht.
100 % anonymohne Kamera und Mikrofonca. 60 Minuten
Niemand sieht dich
Erkennst du dich wieder?
Blocker, Regeln, Apps oder neue Vorsätze helfen eine Weile. Dann kommt das alte Muster in bestimmten Situationen zurück.
Spät abends, allein zuhause, nach Stress oder mit dem Handy im Bett. Oft sind es dieselben Momente, in denen der Drang plötzlich stärker wird.
Nur kurz.
Nur heute.
Morgen höre ich wirklich auf.
Und irgendwann merkst du, dass du diese Diskussion schon unzählige Male geführt hast.
Danach denkst du: Jetzt ist es sowieso egal.
Und aus einem einzelnen Moment wird wieder der alte Kreislauf.
Das liegt nicht daran, dass du zu schwach bist. Du hast bisher gegen das Symptom gekämpft, nicht gegen die Ursache.
Ich will die Ursache verstehenDer Kreislauf
Wenn etwas immer wiederkommt, löst es meistens ein Problem, das du gerade nicht anders lösen kannst. Der Kreislauf sieht bei vielen Männern ähnlich aus. Wer ihn erkennt, muss nicht mehr nur dagegen ankämpfen.
Pornos sind deine Lösung für etwas anderes.
Nach der kurzen Erleichterung kommt das ursprüngliche Gefühl meistens zurück. Und der Kreislauf beginnt von vorn.
Dein Nervensystem
Jeder Mensch hat einen Bereich, in dem er sich gut regulieren kann. Wird es zu viel oder zu wenig, sucht der Körper einen schnellen Weg zurück. Pornos sind so ein Weg, nur hält er nicht lange.
Zum Ansehen seitlich wischen
Vereinfachte Darstellung zur Orientierung, kein medizinisches Modell.
Worum es wirklich geht
Es geht selten nur um weniger Konsum. Es geht um das, was dadurch wieder Platz bekommt.
Selbst entscheiden, wann du zum Handy greifst. Und nicht mehr das Gefühl haben, dass es für dich entscheidet.
Wieder Lust auf einen echten Menschen, nicht auf den nächsten Klick.
Nichts mehr verstecken müssen und ohne Scham in den Spiegel schauen.
Stress und Einsamkeit spüren können, ohne sofort zu flüchten.
Klarer im Kopf sein und dich selbst wieder respektieren.
Dich lebendig und mit anderen verbunden fühlen statt taub.
Kurzer Selbst-Check
Eine Frage, ehrlich beantwortet. Du siehst sofort, welches Thema bei dir vermutlich dahintersteckt.
Tippe auf die Antwort, die am ehesten passt.
Dein Konsum ist vermutlich vor allem eine Lösung für:
Dein Körper sucht einen schnellen Weg, um runterzufahren. Das ist verständlich. Im Training siehst du, wie dein Nervensystem auch ohne Bildschirm zur Ruhe kommen kann.
Ich will lernen, anders abzuschaltenDein Konsum ist vermutlich vor allem eine Lösung für:
Hinter dem Konsum steckt oft der Wunsch, gesehen und begehrt zu werden. Im Training geht es darum, wie du diesem Wunsch echten Raum geben kannst.
Ich will echte Nähe statt BildschirmDein Konsum ist vermutlich vor allem eine Lösung für:
Wenn sich der Alltag flach anfühlt, liefert der Bildschirm einen schnellen Kick. Im Training schaust du, was dich stattdessen wieder lebendig macht.
Ich will mich wieder lebendig fühlenDein Konsum ist vermutlich vor allem eine Lösung für:
Der Konsum macht kurz still, was gerade zu laut ist. Das hat dich lange geschützt. Im Training lernst du, diesen Gefühlen Schritt für Schritt zu begegnen.
Ich will meinen Gefühlen begegnenNichts wird gespeichert oder gesendet. Das ist ein Denkanstoss, keine Diagnose.
Du bist nicht allein
Viele merken, dass ihnen der Konsum nicht guttut. Den ersten Schritt machen die wenigsten, oft aus Scham. Das Training ist dafür gemacht, dass dieser Schritt leicht wird.
14 %
der männlichen Nutzer wünschen sich Hilfe
6.4 %
suchen sie sich tatsächlich
Quelle: Kraus et al. 2016, N = 1’298 männliche Nutzer. 6.4 % sind in der Grafik gerundet als 6 von 100 dargestellt.
Das Training
Typische Situationen aus dem Alltag, in denen der Griff zum Handy fast automatisch passiert.
Warum es nicht an deiner Willenskraft liegt und was wirklich dahintersteckt.
Wer Viktor ist und warum er Männer auf diesem Weg begleitet.
Drei Einsichten, die dir helfen, den Kreislauf zu durchbrechen.
Antworten auf häufige Fragen und wie es danach für dich weitergehen kann.

Dein Begleiter
Ich begleite Männer, die merken, dass Pornos mehr Raum einnehmen, als ihnen lieb ist. Statt mit Verboten arbeite ich mit dem, was darunter liegt: deinem Nervensystem und den Anteilen, die du lieber nicht anschaust.
Häufige Fragen
Ja. Du brauchst nur eine E-Mail-Adresse, keinen Namen. Kamera und Mikrofon bleiben aus, niemand sieht oder hört dich.
Nichts. Das Online-Training ist kostenlos und du gehst keine Verpflichtung ein.
Du wählst bei der Anmeldung einen Termin aus, der dir passt. Das Training dauert ca. 60 Minuten. Plane dir eine Stunde ein, in der du ungestört bist.
Fast jeder, der zu mir kommt, hat schon einiges ausprobiert: Apps, Challenges, Vorsätze, Neustarts am Montag. Jeder Rückfall fühlt sich dann wie persönliches Versagen an. Das ist er nicht. Im Training zeige ich dir, was hinter dem Kreislauf steckt und wie du ihn Schritt für Schritt durchbrichst.
Nein. Im Training geht es zuerst ums Verstehen. Wenn du weisst, wofür du Pornos brauchst, kannst du in deinem Tempo andere Wege finden.
Nein. Wenn du stark belastet bist oder dich in einer Krise befindest, wende dich bitte an eine ärztliche oder psychotherapeutische Fachperson.
Der erste Schritt dauert eine Minute. Den Rest schaust du dir an, wann es dir passt.
Termin wählen, E-Mail-Adresse eintragen, fertig. Keine Verpflichtung.
Ja, ich will meinen kostenlosen PlatzDie Anmeldung öffnet sich direkt hier auf der Seite.
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Das Training ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
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